Rezension zu: Gümüşay, Kübra (2020): Sprache und Sein, Berlin: Hanser, 207 Seiten.

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Heike Jansen

Abstract

Kübra Gümüs ̧ ay, junge deutsche Autorin, Journalistin und Bloggerin mit türkischen Wurzeln, beschreibt den Zusammenhang von Sprache und Bewusstsein. Angesichts polarisierender Diskurse vertritt sie einen Dialog, in dem Menschen als Individuen kommunizieren und nicht auf anonyme Gruppenzugehörigkeiten reduziert werden. Selbstbewusst und modern präsentiert sie ihren »Beitrag auf der Suche nach einer Sprache, in der wir alle als Menschen in unserer Komplexität gleichberechtigt existieren können« (S. 182). Welche Relevanz hat dies für den interreligiösen Dialog?

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Rezensionen | Bücherschau