Rezension zu: Ufferfilge, Levi Israel (2021): Nicht ohne meine Kippa! Mein Alltag in Deutschland zwischen Klischees und Antisemitismus, Stuttgart: Tropen, 208 Seiten.

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Vanesa Gasparevic

Abstract

Levi Israel Ufferfilge wurde 1988 im nordwestfälischen
Minden geboren und ist heute, nach seinem Studium
der Jiddistik und der Jüdischen Studien, Schulleiter
der Jewish International School – Masorti Grundschule
in Berlin. Dort will er seinen Schüler_innen das
jüdisch religiöse Leben vorleben und ihnen zeigen, wie
sich dieses mit dem modernen Leben vereinbaren lässt.
Er ist nicht nur Lehrer, sondern auch Vorbild für die
Schüler_innen, da er sich dazu entscheidet,
auch in der Öffentlichkeit seine
Kippa zu tragen. Er lässt sich
trotz der Gefahren nicht die
Freiheit nehmen, sich als
Jude zu erkennen zu geben.

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Rezensionen | Bücherschau