»Alles wirkliche Leben ist Begegnung.« Martin Bubers Dialogphilosophie kann für alle kommunikativen Unternehmungen menschlichen Daseins, gerade aber auch für die christlich-jüdische Verständigung sowie für den Austausch mit anderen Religionen und Weltanschauungen, als theoretische Basis verstanden werden.

  • Das "dialogische Prinzip" ist keine abstrakte Angelegenheit, sondern will mitten im Leben, mitten im  Alltag vollzogen sein. Aktualität findet sein radikales Dialogdenken gerade in Zeiten des neu aufkommenden Fundamentalismus, Rassismus und Antisemitismus.
  • Die Artikel dieser Ausgabe laden Sie ein,im Modus des wechselseitigen, wertschätzenden Dialogs zu einer Neuorientierung Ihres Wissens und letztendlich Ihrer Handlungsbezüge ein.

 

Veröffentlicht: 2018-02-01

Toben der Völker (Ps 2). Rabbinisch-benediktinische Betrachtungen

Daniel Krochmalnik, Sr. Raphaela Brüggenthies

S. 134-141.

Aktuelle Notizen

Christoph Münz

S. 119-120.

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